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PRESSEMITTEILUNGEN

09/01/2015

JAGUAR F-TYPE COUPÉ UND ROADSTER: ALLRADANTRIEB UND MANUELLES SCHALTGETRIEBE ERWEITERN 2015 DAS ANGEBOT VON 6 AUF 14 VARIANTEN

• Jaguar erweitert die Palette des Sportwagens F-TYPE dank neuer Antriebs- und Getriebekombinationen von sechs auf 14 Varianten

• „Torque on demand” Allradantrieb (AWD) steigert dynamische Performance des F-TYPE unter allen Fahrbahn- und Wetterbedingungen

• In Kombination mit Allradantrieb beschleunigt das 550 PS starke und 300 km/h schnelle F-TYPE R AWD* in nur 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h

• Das von Jaguar entwickelte Regelsystem Intelligent Driveline Dynamics (IDD) schöpft das maximale Potential des Allradantriebs aus und bewahrt zugleich den typischen Heckantriebscharakter

• AWD F-TYPE Modelle erhalten ein eigenständiges Motorhauben-Design mit stärker ausgeformtem „Power-Dome” und modifizierten Lufteinlässen

• Handschalt-Getriebe für V6-Versionen erhältlich

• V8-Kompressor mit 550 PS hält Einzug in den F-TYPE Roadster – als neues „R”-Modell mit Heck- und Allradantrieb lieferbar

• Elektromechanische Servolenkung für mehr Präzision und Kontakt zur Fahrbahn; reduziert CO2-Emissionen im kombinierten EU-Zyklus um 4 g/km

• Torque Vectoring (Serie in den R-Modellen) steigert die Agilität in Kurven. Ab sofort auch für alle F-TYPE V6-Varianten erhältlich

• Bestellbar ab sofort, Markteinführung im April 2015


Jaguars komplett in Aluminium gebauter Sportwagen wird zum Marktstart im Frühjahr 2015 neue Dynamik-Standards in seiner Klasse setzen. Dank des neuen intelligenten regelnden Allradantriebs (AWD), eines neuen Sechsgang-Schaltgetriebes und der elektro-mechanischen Servolenkung (EPAS) sichert Jaguar F-TYPE-Kunden eine nochmals stärkere Dosis Fahrspaß. 

Mit ausgefeilter Leichtbauweise, souveräner Kraftentfaltung, perfekten Proportionen und außergewöhnlichem Design bleibt auch das neue Modelljahr den Grundsätzen der Jaguar-DNA treu. Doch zugleich baut Jaguar die F-TYPE-Familie auf nun 14 unterschiedliche Varianten aus und steigert das Fahrerlebnis hinterm Steuer erheblich. Denn die jetzt von Jaguar neu vorgestellten Antriebskombinationen schärfen die Verbindung zwischen Mensch und Maschine weiter und erlauben es dem F-TYPE, die Bandbreite seiner dynamischen Fähigkeiten noch konsequenter auf den Asphalt zu bringen. 

„Mit der manuellen Getriebeoption für die V6 F-TYPE-Versionen sprechen wir Kunden an, die ein besonders puristisches Fahrerlebnis schätzen. Daher bietet dieses Paket eine sehr präzise, technische und unmittelbare Interaktion zwischen Fahrer, Kupplung und Getriebe.“ Ian Hoban, Vehicle Line Director, Jaguar 

Die von Jaguar vorgenommenen Modifikationen erweitern die F-TYPE-Palette auf nunmehr 14 verschiedene Modelle – vom neuen 340 PS starken Coupé und Cabriolet mit aufgeladenem V6, Handschaltgetriebe und Heckantrieb bis zum 550 PS starken V8-Kompressor mit Allradantrieb und Achtstufen-Quickshift-Automatik. Mit der Traktion aller vier Räder und maximal 680 Nm Drehmoment beschleunigt der F-TYPE R AWD in lediglich 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine begrenzte Spitze von 300 km/h. 

Die Integration des Allradantriebs erforderte nur subtile Änderungen am Design des F-TYPE. In enger Abstimmung zwischen Designern und Ingenieuren entworfen, steigern sie dennoch die Präsenz des Modells auf der Straße. 

Konkret zu erkennen sind die AWD-Modelle an einer Motorhaube mit stärker akzentuiertem Power Dome. Die beidseitigen Lüftungsschlitze sind weiter auseinander und weiter nach vorne angeordnet als bei den F-TYPE-Modellen mit Heckantrieb. AWD V6-Modelle zeichnen sich darüber hinaus durch neue 19“ Leichtmetallfelgen im Design „Volution“ aus – alternativ in einem Silber-Finish oder einem diamantgedrehten dunklen Grau gehalten. 

Hinter dem Lenkrad wird die durch den Allradantrieb eröffnete neue Dimension des F-TYPE-Fahrens unmittelbar spürbar – ganz besonders natürlich auf Fahrbahnen mit rutschigem Untergrund. 

Fester Bestandteil des neuen AWD-Verbundes ist Intelligent Driveline Dynamics (IDD). Das im Hause Jaguar selbst entwickelte Kontrollsystem mobilisiert das durch den Allradantrieb eröffnete Plus an Fahrdynamik bis zur Obergrenze, ohne dabei die charakteristische Dynamik-DNA eines Jaguar zu verfälschen. IDD ist zusätzlich zum Antrieb mit dem Hinterachs-Differential, der zentral angeordneten Lamellenkupplung und der Stabilitäts-kontrolle DSC vernetzt. Ein Verbund, der immer eine optimale Kraftverteilung garantiert. 

Das nach dem „torque-on-demand”-Prinzip (zu Deutsch: Drehmoment nach Bedarf) arbeitende Allradsystem schickt auf trockener Fahrbahn 100 Prozent des Drehmoments an die Hinterräder. So bewahrt Jaguar den Heckantriebs-Charakter des F-TYPE und vermeidet zugleich Reibungsverluste im Antriebsstrang. 

Sobald das System jedoch Schlupf an der Hinterachse misst, leitet die elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung blitzschnell und bedarfsgerecht zusätzlich bis zu 50 Prozent der Kraft auf die Vorderachse. 

AWD ist ferner in der Lage, die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse so zu verändern, dass bei schneller Kurvenfahrt durch gezielte Gierdämpfung Übersteuertendenzen unterdrückt werden. In Verbindung mit der von Jaguar immer weiter verfeinerten elektromechanischen Servolenkung (EPAS) lässt sich die volle Performance des F-TYPE nun noch leichter und sicherer auskosten. 

Der F-TYPE kommt als erster Jaguar-Sportwagen in den Genuss der nach langjähriger Entwicklungszeit nunmehr voll ausgereiften EPAS-Lenkung. Da deren elektrischer Motor Servounterstützung nur dann liefert, wenn sie auch wirklich benötigt wird, sinken der Verbrauch und die CO2-Emissionen – im europäischen kombinierten Zyklus um vier Gramm pro Kilometer. 

Neues auch an der Getriebe-Front: Zwar glänzt die bislang für die F-TYPE-Baureihe obligatorische Achtstufen-Quickshift-Automatik auch weiterhin mit einer unerreichten Symbiose aus ultrakurzen Schaltzeiten und hohem Komfort. Doch wird es immer eine Zahl an Enthusiasten geben, die sich die Freude am Selbstschalten nicht nehmen lassen will. 

Um diesem Wunsch nachzukommen, hat das für den F-TYPE zuständige Entwicklungsteam exklusiv für Modelle mit Heckantrieb und hochdrehendem V6 ein manuelles Sechsganggetriebe entwickelt. Mit Schaltwegen von lediglich 45 Millimetern und für die „Ballen-Ferse“-Technik optimal angeordneten Pedalen bietet die eng abgestufte Box alle Voraussetzungen für ein direktes Jaguar Sportwagen-Erlebnis. 

Die von Jaguar erstmals für das F-TYPE R Coupé entwickelte Torque Vectoring (TV) Funktion ist ab sofort für alle Modelle der F-TYPE-Familie lieferbar. Sie ist ebenfalls mit dem DSC verbunden und unterbindet durch gezieltes Abbremsen der kurveninneren Räder Untersteuern in Kurven. TV hilft aber auch allgemein bei der Stabilisierung des Fahrzeugs – so hält es zum Beispiel bei schnellen Ausweichmanövern die Lenkbewegungen in Grenzen. 

Als ultimative Mischung aus Stil und Performance betritt zum neuen Modelljahr eine R-Version des F-TYPE Roadsters die Bühne. Er ist sowohl mit Heck- wie Allradantrieb zu ordern und ersetzt das bisherige V8 S-Modell mit 495. Der Jaguar 5,0 Liter V8 stellt dank Direkteinspritzung und Twin-Vortex-Kompressor auch in diesem Modell seine Qualitäten voll unter Beweis. Bei heruntergelassenem Verdeck und freier Straße geht sein unverwechselbarer Soundtrack besonders unter die Haut. 

Die 550 PS und 680 Nm des aus Aluminium gefertigten Motors gelangen via Quickshift-Automatik auf eine oder beide Achsen. Mit der Extra-Traktion des AWD-Systems im Rücken egalisiert das R Cabrio die 0-100 km/h-Zeit des R Coupés von 4,1 Sekunden. 

Die Modifikationen am Jaguar F-TYPE Modelljahr 2015 sind nicht allein auf das Fahrwerk und die Antriebssysteme beschränkt. So präsentiert sich zum Beispiel das Instrumentenbrett mit neu gezeichneten Runduhren und Anzeigen. Auch das Infotainment-System hat Jaguar aufgewertet: Die Routenführung wurde gegenüber dem Vorgänger-System beschleunigt. 

Für alle jene, die ihren F-TYPE gerne noch etwas exklusiver haben wollen, offeriert Jaguar ein Sport Design-Paket. Mit modifiziertem Frontsplitter, breiteren Seitenschwellern und vergrößertem Heckdiffusor wird das Styling aufgewertet. Allerdings nur so weit, dass die puristischen Linien des gerade wegen seines Designs vielfach ausgezeichneten F-TYPE nicht gestört werden. 


ALLRADANTRIEB 

Heckantriebsgefühl – Allradtraktion

„Torque on demand”-Allradantrieb und Intelligent Driveline Dynamics (IDD) bewahren das famose Handling des F-TYPE, erlauben aber auch bei unwirtlichen Fahrbahn- und Wetterverhältnissen das Ausnutzen des vollen Leistungsspektrums. 

Unter Nutzung der großen Erfahrung von Jaguar Land Rover in der Entwicklung von Allradantrieben avanciert der F-TYPE nun zum komplettesten und kompetentesten Sportwagen in der Geschichte des Unternehmens. 

Aufbauend auf den bereits gesammelten Erfahrungen mit den erfolgreichen AWD-Varianten der Baureihen XF und XJ übernimmt der neue F-TYPE AWD viele Technikbausteine der Limousinen. Zugleich profitiert er von der nächsten Generation moderner Regelsysteme. Und während Jaguar beim XF und XJ den Focus auf optimale Traktion legte, hieß das Ziel beim F-TYPE ultimative Performance und Dynamik unter allen Bedingungen. 

Der AWD Antriebsstrang kommt in Verbindung mit dem 380 PS starken F-TYPE S Coupé und Roadster sowie den R-Varianten von Coupé und Roadster mit 550 PS zum Einsatz – immer in Kombination mit der Achtstufen-Quickshift-Automatik. 

Die von Jaguar definierte Entwicklungsphilosophie hinter dem AWD-Antrieb war eindeutig: Beibehaltung des agilen und präzisen Heckantriebscharakters des F-TYPE, erweitert um den zusätzlichen Traktions- und Handling-Bonus der „Torque on demand“-Funktion. 

Unter normalen Fahrbedingungen gelangt beim Jaguar F-TYPE AWD 100 Prozent des Drehmoments an die Hinterräder. Nur falls nötig, schickt die im Verteilergetriebe untergebrachte Mehrscheiben-Lamellenkupplung zusätzlich bis zu 50 Prozent der Kraft auf die Vorderachse – ein sanfter und für den Fahrer unmerkbar ablaufender Vorgang. 


Alles unter Kontrolle: Intelligent Driveline Dynamics

Um das maximale Potential des Allradantriebs zu erschließen, kommt die Funktion Intelligent Driveline Dynamics (IDD) zum Zug. Dieses hochentwickelte und komplett im Hause Jaguar entwickelte Regelsystem managt die Kommunikation zwischen Allradantrieb, elektronisch gesteuertem aktiven Differential (EAD) – in S-Modellen einem mechanischen Sperrdifferential – TV und DSC (Dynamic Stability Control). 

Durch die Entscheidung zur hausinternen Entwicklung von IDD sicherte sich Jaguar die komplette Freiheit über das Design und die Kalibrierung. Das zuständige Team war zugleich für die Programmierung des DSC verantwortlich, sodass eine bestmögliche Interaktion zwischen beiden Systemen gewährleistet war. 

Die Algorithmen innerhalb des IDD-Steuergeräts messen kontinuierlich die Reibwerte der Fahrbahn. Das Steuergerät verarbeitet die Gierratenwerte, den Lenkwinkel, die Raddrehzahlen sowie die Daten von Längs- und Querbeschleunigungssensoren. Ebenfalls berücksichtigt wird, ob der Fahrer den sportlichen Modus „Driving Dynamics“ gewählt hat. 

Nur eine solch detaillierte Überwachung der aktiven Funktionen des Antriebsstrangs ermöglicht eine optimale Drehmomentverteilung zwischen vorn und hinten sowie den beiden Rädern der Hinterachse. Das Ergebnis: Ein Plus an Agilität und Lenkpräzision sowie ein weiter gesteigertes Sicherheitsgefühl für den Fahrer. 

Der freut sich beim schnellen Fahren auf der Ideallinie über die Fähigkeiten des TV Systems: Eingangs einer Kurve hält es den Jaguar F-TYPE durch leichtes und selektives Abbremsen der kurveninneren Räder davon ab, mit den Vorderrädern zum Kurven-außenrand zu schieben (Untersteuern). Im Umkehrschluss wird Drehmoment auf die Vorderachse geschickt, falls sich ein Übersteuern anbahnt und das Heck stabilisiert werden will. Unter dem Strich ergeben sich so höhere Kurveneingangsgeschwindigkeiten; zugleich kann der Fahrer im Kurvenausgang früher und forcierter aufs Gas gehen als gewohnt. 

Ein weiterer Vorteil gegenüber einem Modell mit Heckantrieb liegt in der größeren Differenzierung zwischen den Fahrmodi Normal, Dynamic und Regen/Eis/Schnee – speziell bei ausgeschaltetem DSC. 

Beispiel Regen/Eis/Schnee-Programm: Anders als im Normal-Modus stellt die Steuersoftware des IDD hier eine eindeutige Allrad-Kraftverteilung her; im Dynamic-Programm hingegen dominiert der Heckantriebscharakter. Und da das System kontinuierlich die Reibbeiwerte der Fahrbahn erfasst, wählt das IDD für alle Bedingungen die jeweils geeignetste Kalibrierung. 

Rein optisch unterscheiden sich die AWD-Varianten des Jaguar F-TYPE nur in Nuancen von ihren zweiradgetriebenen Schwestermodellen. Neben diskreten Emblemen fällt vor allem der stärker gewölbte Power-Dome der Motorhaube ins Auge. Auf beiden Seiten befinden sich zusätzlich neue Lufteinlässe: Sie sind weiter auseinander und weiter vorn angebracht als bei den 2WD-Modellen und sorgen für einen größeren Kühleffekt. 

Auf die F-TYPE S-Varianten mit Allradantrieb werden neue 19“-Leichtmetallfelgen im Design „Volution“ montiert – alternativ in Silber oder Grau mit diamantgedrehtem Finish. 

Unter der Karosserie nahm Jaguar ebenfalls nur kleine Modifikationen vor: Die elektronisch geregelten Stoßdämpfer erhielten eine neue Steuersoftware, begleitet von zehn Prozent steiferen Federraten. Auch die Buchsen der vorderen Querlenker wurden versteift, was sowohl das Ansprechen der Lenkung als auch deren Mittenzentrierung verbesserte. 

Dank einer clever durchdachten Integration der zusätzlichen Komponenten rollen auch die neuen AWD-Versionen des Jaguar F-TYPE mit einer ausgezeichneten Gewichtsverteilung auf die Straße. Im Vergleich zu den Modellen mit Heckantrieb verlagerte sich das Gewicht nur um 1,2 Prozent nach vorn. 


HANDSCHALTGETRIEBE 

Kombiniert mit dem V6 Kompressor: Ein Sportwagen für Puristen

Das für den F-TYPE entwickelte Sechsgang-Schaltgetriebe soll den Enthusiasten unter den Jaguar-Fahrern ein unvergessliches Fahrerlebnis bescheren. Die Kombination aus dem frei drehenden V6 Kompressor, einem Getriebe mit Semi-Trockensumpfschmierung sowie einer präzisen Schaltung hebt den Fahrspaß im F-TYPE auf ein nochmals höheres Niveau. 

Jaguars Achtstufen-Quickshift-Automatikgetriebe gilt in punkto Schnelligkeit und -komfort noch immer als Gradmesser. Doch für eine eingeschworene Gruppe von Enthusiasten gilt ein Handschaltgetriebe noch immer als „Muss“ für ein authentisches Sportwagen-Erlebnis. 

Um diesem Wunsch nachzukommen, haben die Jaguar Ingenieure eine effiziente Sechsgang-Box in den Aluminium-Leichtbaukörper des F-TYPE integriert. Exklusiv für die heckgetriebenen V6 mit 340 und 380 PS. 

Von den Rastenkonturen des Getriebes über die Lagerungen der Schalthebelaufhängung bis zur Form der Armablage auf der Mittelkonsole wurde seitens Jaguar alles getan, um das Schaltvergnügen so intuitiv, flüssig und genussvoll zu gestalten wie möglich. 


Leicht, kompakt, effizient

Wie schon die sequentielle Quickshift-Automatik wurde auch das Handschaltgetriebe in Zusammenarbeit mit ZF entwickelt. Das kompakte Getriebe punktet mit einem leichten Gehäuse aus Aluminium und einer innovativen Semi-Trockensumpfschmierung zur Verbesserung der Effizienz. 

Anders als bei herkömmlichen Schmiersystemen nutzt das Getriebe des F-TYPE eine kompakte, von der Vorgelegewelle angetriebene Pumpe, um Öl auf die Zahnräder, die Lager und die Synchronringe zu sprühen. Dank des Prinzips, Schmierung nur dort herzustellen, wo sie auch wirklich benötigt wird, kommt ein die Schleppverluste reduzierendes Öl mit niedriger Viskosität zum Einsatz. Insgesamt kommt das ZF-Handschaltgetriebe mit nur 1,2 Litern Öl aus – was Gewicht spart und den benötigten Bauraum reduziert. 

Ein Zweimassenschwungrad sorgt für einen vibrationsarmen Betrieb, während die optimierte Einscheiben-Trockenkupplung die aufzubringenden Schaltkräfte senkt. 


Positive, präzise und perfekt ausgewogene Gangwechsel

Der Schaltmechanismus des Getriebes schafft eine fast innige Verbindung zwischen Fahrer und Getriebe. Er verbindet ultrakurze und klar definierte Schaltwege mit dem von Jaguar Kunden erwarteten Komfort. Bis hin zum Schaltknauf wurden Teile so ausgefeilt, dass jeder vom Fahrer getätigte Gangwechsel perfekt abläuft. 

Das im F-TYPE installierte Gestänge sichert die direkteste Verbindung zwischen Schaltknüppel und Schaltgabeln. Jede Montagebuchse wurde sorgfältig abgestimmt, um so die perfekte Balance zwischen einem angenehmen und zugleich vibrationsarmen Schaltgefühl zu erzeugen. Die Optimierung der Rastenkonturen führt zu geschmeidigen und präzisen Gangwechseln, ohne hohe Kraftspitzen beim Gangeinlegen. Schaltwege von lediglich 45 Millimetern sichern schnelle und präzise Schaltmanöver. 

In ausführlichen Testreihen ermittelte Jaguar die - sowohl für den Einsatz auf der Straße als auch auf der Rennstrecke - grifffreundlichste Position des Schalthebels. Die Liebe zum Detail ging sogar noch weiter: Denn eine für die Modelle mit Handschaltgetriebe eigens neu geformte Mittelarmlehne erleichtert die störungsfreie Bewegung des Handgelenks, des Ellbogens und der Schulter. Darüber hinaus wurden Brems- und Kupplungspedal im Fußraum so angeordnet, dass sich die Gänge mit der unter Sportfahrern beliebten „Ballen-Ferse”-Technik wechseln lassen 


Der perfekte Partner: V6 Kompressor

Das Handschaltgetriebe kommt exklusiv in Kombination mit dem Aluminium 3,0 Liter V6 zum Einbau. Den per Kompressor aufgeladenen Direkteinspritzer bietet Jaguar in zwei Leistungsstufen mit 340 und 380 PS an. Beide überzeugen durch eine lineare Kraftentfaltung und williges Hochdrehen – Attribute, die mit Hilfe des manuellen Getriebes mühelos auszuschöpfen sind. Und da die Box einen größeren Einfluss des Fahrers erfordert und auch honoriert, spendierte Jaguar dem V6 eine etwas „schärfere” Kalibrierung. 

Als Folge spricht der Motor beim starken Beschleunigen noch etwas spontaner auf Gaspedaleingaben an als ohnehin schon gewohnt. Unterstützt durch die verringerten Massenträgheitsmomente wird zugleich schnelles Herunterschalten per „Ballen-Ferse“-Technik gefördert – und zwar ohne Hilfe einer automatischen Zwischengasfunktion. 

Beim Hochschalten passt das Motor-Steuergerät die Drehzahl automatisch an und macht so jeden Gangwechsel noch etwas flüssiger. Eine „Anti-Stall”-Funktion erleichtert zugleich Fahrten mit langsamer Geschwindigkeit. 


ELEKTROMECHANISCHE SERVOLENKUNG 

Lenkgefühl – neu definiert

Die Lenkung des F-TYPE gilt in punkto Gefühl und Ansprechverhalten als mustergültig. Die elektromechanische Servounterstützung senkt zugleich CO2-Ausstoß und den Verbrauch. 

Eine direkt ansprechende und guten Kontakt zur Straße bietende Lenkung gehört zu den Kernbestandteilen der Jaguar-DNA. Sie ist maßgebend für das so genannte „50 Meter Gefühl” – das der Kunde erlebt, wenn er zur ersten Testfahrt startet. Dieser erste Eindruck soll bereits einen deutlichen Hinweis auf das Fahrverhalten des Autos geben. 

Jaguar setzte bei seinen Sportwagen lange Zeit auf hydraulische Servolenkungen – lieferten sie doch die natürlichste und intuitivste Form der Lenkunterstützung. Erstmals machten sich die Ingenieure im Zuge der Entwicklung des neuen XE die Vorteile einer elektromechanischen Servolenkung (EPAS) zunutze. Die da sind: Größere Möglichkeiten zu Feineinstellungen und höhere Energieeffizienz. Auch die Tests im Sportwagen F-TYPE überzeugten das Fahrwerksteam recht bald. Es wurde offensichtlich, dass die Vorteile einer modernen elektro-mechanischen Lenkung die früheren Nachteile - wie das als zu künstlich empfundene Lenkgefühl - bei weitem aufwiegen. Auch die Zuverlässigkeit war nun gewährleistet. 

Aufwändige Kontroll-Algorithmen stellen sicher, dass die Lenkung des Jaguar F-TYPE absolut frei von synthetischen Lenkeinflüssen ist. Die intelligente Software gleicht sogar Änderungen der Umgebungstemperatur aus und garantiert so eine absolut gleichbleibende Rückmeldung ins Lenkrad. 

Auch die Hardware trägt zu den Verbesserungen bei: Dank einer torsionssteiferen Lenksäulen-Zwischenwelle verbessert sich die Mittenzentrierung der Lenkung. 

Im Gegensatz zu hydraulischen Systemen, die von der ersten Kurbelwellenumdrehung an dem Motor Kraft entziehen, braucht die EPAS nur dann Leistung, wenn das Lenkrad eingeschlagen wird. Als Konsequenz sinken die CO2 Emissionen im EU-Zyklus um 4 g/km. 

Auch dank dieser energiesparenden Lösung unterbieten die 340 PS starken F-TYPE-Modelle mit Quickshift-Automatik als erste Jaguar-Sportwagen die Schwelle von 200 g/km CO2


Die Jaguar F-TYPE-Palette des Jahrgangs 2016 im Überblick:

• F-TYPE Coupé/Cabriolet 340 PS Automatik

• F-TYPE Coupé/Cabriolet 340 PS Schaltgetriebe

• F-TYPE S Coupé/Cabriolet 380 PS Automatik

• F-TYPE S Coupé/Cabriolet 380 PS Schaltgetriebe

• F-TYPE S AWD Coupé/Cabriolet 380 PS Automatik

• F-TYPE R Coupé/Cabriolet 550 PS Automatik

• F-TYPE R AWD Coupé/Cabriolet 550 PS Automatik 


Der Jaguar F-TYPE Modelljahr 2016 in Österreich 

Die neuen Varianten des Jaguar F-TYPE sind ab € 80.300,- (inkl. aller Steuern) erhältlich. Das Fahrzeug kann ab sofort bei allen Jaguar-Partnern bestellt werden, Markteinführung bzw. die ersten Auslieferungen an Kunden starten im April 2015. 

F-TYPE

 

 

 

 

F-TYPE Coupé

Manuell

RWD

340 PS

€ 80.300,-

F-TYPE Cabriolet

Manuell

RWD

340 PS

€ 89.050,-

F-TYPE Coupé

Automatik

RWD

340 PS

€ 79.450,-

F-TYPE Cabriolet

Automatik

RWD

340 PS

€ 87.800,-

F-TYPE S

 

 

 

 

F-TYPE S Coupé

Manuell

RWD

380 PS

€ 95.300,-

F-TYPE S Cabriolet

Manuell

RWD

380 PS

€ 104.050,-

F-TYPE S Coupé

Automatik

RWD

380 PS

€ 94.350,-

F-TYPE S Cabriolet

Automatik

RWD

380 PS

€ 102.700,-

F-TYPE S Coupé

Automatik

AWD

380 PS

€ 102.650,-

F-TYPE S Cabriolet

Automatik

AWD

380 PS

€ 111.000,-

F-TYPE R

 

 

 

 

F-TYPE R Coupé

Automatik

RWD

550 PS

€ 135.550,-

F-TYPE R Cabriolet

Automatik

RWD

550 PS

€ 144.450,-

F-TYPE R Coupé

Automatik

AWD

550 PS

€ 143.450,-

F-TYPE R Cabriolet

Automatik

AWD

550 PS

€ 152.350,-


*Unverbindliche, nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA, 20% MwSt. und Frachtkosten. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Verbindliche Preisauskünfte gibt Ihnen gern Ihr Jaguar Vertragspartner. 

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Alle weiteren Informationen sowie Fotos und Videos in hoher Auflösung stehen auf www.media.jaguar.com zum Download bereit. 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Dieter Platzer
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jaguar Land Rover Austria GmbH
Tel.: +43 662 2121 693
E-Mail: dplatzer@jaguar.com