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  1. DESIGNDETAILS

    Beim Entwickeln des Konzeptfahrzeugs I-PACE profitierten unsere Designer dank der reinen Elektro-Plattform von Anfang an von absoluten Freiheiten.

    • „Es handelt sich hier nicht nur um ein Konzept, sondern vielmehr um eine Vorschau auf den ersten elektrischen Performance-SUV von Jaguar, den man im Jahr 2018 auf der Straße sehen wird. Es wird das erste Jaguar Elektrofahrzeug sein und den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte unserer legendären Marke einläuten.“
      Ian Callum, Jaguar Director of Design

      Beim Konzeptfahrzeug I-PACE haben unsere Designer an einer kompromisslosen und rein elektrischen Plattform gearbeitet – von Anfang an. Die große Batterie befindet sich zwischen den Rädern, die Motoren je auf einer Achse, sodass sich uns die Möglichkeit bot, die grundlegenden Proportionen eines SUVs zu verändern.

      So konnte die Motorhaube beispielsweise kürzer ausfallen als bei normalen Fahrzeugen, da der Motor bei diesem Fahrzeug woanders Platz findet. Die Kabine kann somit weiter vorne angebracht werden, wodurch insgesamt im Innenraum mehr Platz entsteht – unter anderem 70 mm Beinfreiheit für Passagiere auf den Rücksitzen.
      Somit konnte auch eine größere Frontscheibe eingebaut werden, die in Kombination mit dem Panoramadach das Interieur für alle Passagiere noch größer wirken lässt.
      „Für das ‚Vorverlegen‘ der Kabine haben wir uns schon in einer sehr frühen Phase entschieden, da dies die Grundlage für die Frontpartie der Dachlinie, aber auch für das gefühlte Platzangebot im Innenraum bildet.“
      Dr. Wolfgang Ziebart, Jaguar Land Rover Technical Design Director
      Die Überhänge an Front und Heck wurden so kurz wie möglich gehalten und zwischen Vorder- und Hinterachse wurde Platz für die größere Batterie geschaffen, die für die große Reichweite (bis zu 500 km) unerlässlich ist – dadurch erhält das Fahrzeug ein besonderes Erscheinungsbild.
    • Neben der Optik ist das Konzeptfahrzeug I-PACE in seiner Klasse auch aerodynamisch besonders gut aufgestellt. Der Luftwiderstandsbeiwert von 0,29 cw wird nicht nur durch die geschwungene Silhouette der Karosserie, die sich bei höheren Geschwindigkeiten absenkt und so den Luftwiderstand verringert, erreicht. Auch die Türgriffe, die bündig mit der Türverkleidung abschließen und nur bei Bedarf ausgefahren werden, und die Luftauslässe, die sich bei Nichtverwendung schließen, tragen dazu bei. Außerdem verfügt das Fahrzeug über einen großen, aerodynamisch optimierten Luftkanal vom Kühlergrill bis zum unteren Bereich der Frontscheibe – ähnlich dem des Jaguar Konzeptfahrzeugs C-X75 – der die Luftströmung verbessert, wenn Luft in das Fahrzeug geführt wird.

      Was viele über aerodynamische Effizienz nicht wissen: Die Form des Fahrzeughecks ist mindestens genauso wichtig wie die der Fahrzeugfront. Ein dünner Heckspoiler senkt den Auftrieb, der schnittige Winkel der Heckscheibe ist aerodynamisch vorteilhaft (und steht auch dem großen Laderaumvolumen von 530 Litern nicht im Wege) und die hinteren Venturi, die dort eingebaut sind, wo sich bei anderen Fahrzeugen die Abgasendrohre befinden, führen aufgewirbelte Luft vom hinteren Radlauf in einer optimierten Bahn hinter das Fahrzeug.
      Und das sind nur einige Beispiele dafür, wie die ausgefeilte Ästhetik des Konzeptfahrzeugs I-PACE zur aerodynamischen Effizienz des Fahrzeugs beiträgt. Diese Effizienz sorgt wiederum dafür, dass eine Batterieladung besonders lange hält und das Fahrzeug über eine größere Reichweite verfügt.